Gustav Klimt Themenweg


Bei diesem gemütlichen Spaziergang begeben wir uns auf die Spuren des bekannten Künstlers Gustav Klimt

Zahlreiche Informationstafeln informieren über Gustav Klimts Aufenthalte in der Region und führen dabei um den Attersee, an dem der Jugendstilmaler viele Sommer verbracht hat. Schwerpunkt des Themenweges bilden jene Orte, an denen Klimts Landschaftsbilder entstanden sind, vor allem die Gemeinden entlang des Nord und Südufers in den Bereichen um Klimts Sommerdomiziele Litzlberg, Kammer und Weißenbach.

Die Säulen an der Promenade von Seewalchen geben Auskunft über Klimts Leben und Werk und sind idealer Ausgangspunkt für einen gemütlichen Spaziergang auf den Spuren des Meisters. Sowohl auf der Schörflinger als auch auf der Seewalchner Seite dokumentieren Stelen das Leben und Wirken des berühmten Künstlers am Attersee.

Einige der Klimt-Informationstafeln sind beweglich und mit zwei quadratischen Ausschnitten versehen.

Beim Blick durch diese Ausschnitte kann man – ähnlich wie es der Meister vor über 100 Jahren mit einem sogenannten "Sucher" aus Pappe getan hat – seine eigenen "Klimt-Landschaften" komponieren. Ein zweisprachiger Text und ausgewählte Gemäldereproduktionen sowie historische Fotografien begleiten auf dieser Entdeckungsreise.

Da dieser Weg eben ist, kann er auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl befahren werden.

Im KLIMT-Zentrum besteht die Mögilchkeit einen AUDIO-Guide zum Preis von € 3,-- zu leihen und sich auf diesem Weg begleiten zu lassen!

Tour und Routeninformationen

Startort: 4861 Schörfling am Attersee
Ausgangspunkt: Gustav Klimt Zentrum
Zielort: 4863 Seewalchen am Attersee
Zielpunkt: Villa Paulick
Schwierigkeit:
leicht
Panorama:
tolles Panorama
Kondition:
leicht
Dauer: 1.3 Stunden
Länge: 2 Kilometer
Höhenmeter: 22m
Niedrigster Punkt: 498m
Höchster Punkt: 510m

Wegbelag:

Asphalt
Schotter

Günstigste Jahreszeit:

Frühling, Sommer, Herbst, Frühwinter

Kriterien:

Zustimmungserklärung

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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

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An der Strecke

Attersee-Schifffahrt - Anlegestelle Kammer


Schiff Ahoi am Attersee!

An Bord der Attersee-Flotte entdecken Sie Österreichs größten Binnensee von seiner schönsten Seite. Mit dem ersten Solarschiff Österreichs steht die Altaussee-Schifffahrt im harmonischen Einklang mit der einzigartigen Naturlandschaft des Altaussseer Sees.

Vergnügungsfahrten - wöchentliche Themenfahrten

  • Montag - Piratenschiff
  • Dienstag - Schiff-Bummelzug-Nostalgie
  • Dienstag - Ma(h)lerischer Attersee - für alle Sinne
  • Mittwoch - Abendfahrt mit Live-Musik
  • Mittwoch - Sommernachtsparty am See
  • Donnerstag - Villen, Wein & Me(e)hr
  • Donnerstag - Captain´s Klimt-Bar
  • Donnerstag - Villen, Wein & Me(e)hr
  • Freitag - Aperitiv Fahrt mit Live-Gitarrenmusik
  • Freitag - Pfahlbau -Kids-Special - Pfahlbauführung für Kinder und Jugendliche
  • Freitag - Zeitreise zu den Pfahlbauern
  • Samstag - Schiff & Biene ahoi!
  • Sonntag - Villen, Frühstück & Me(e)hr

Fahrplan






Schiffsanlegestelle Kammer (© Gabriela Hilz)
Schiffsanlegestelle Kammer (© Gabriela Hilz)
Schiffsanlegestelle Kammer (© Gabriela Hilz)


Attersee-Schifffahrt - Anlegestelle Seewalchen


Schiff Ahoi am Attersee!

Schiff Ahoi am Attersee!

An Bord der Attersee-Flotte entdecken Sie Österreichs größten Binnensee von seiner schönsten Seite. Mit dem ersten Solarschiff Österreichs steht die Altaussee-Schifffahrt im harmonischen Einklang mit der einzigartigen Naturlandschaft des Altaussseer Sees.

Vergnügungsfahrten - wöchentliche Themenfahrten
  • Montag – Piratenschiff
  • Dienstag - Schiff-Bummelzug-Nostalgie
  • Dienstag - Ma(h)lerischer Attersee - für alle Sinne
  • Mittwoch - Abendfahrt mit Live-Musik
  • Mittwoch - Sommernachtsparty am See
  • Donnerstag - Villen, Wein & Me(e)hr
  • Donnerstag - Captain´s Klimt-Bar
  • Donnerstag - Villen, Wein & Me(e)hr
  • Freitag - Aperitiv Fahrt mit Live-Gitarrenmusik
  • Freitag - Pfahlbau -Kids-Special - Pfahlbauführung für Kinder und Jugend
  • Freitag - Zeitreise zu den Pfahlbauern
  • Samstag - Schiff & Biene ahoi!
  • Sonntag - Villen, Frühstück & Me(e)hr
  • Sonntag - Auf den Spuren Klimts zu Wasser & zu Land
Fahrplan




Panoramasteg (© Thoams Enser)
Seewalchen Anlegestelle 3


Das Klimt - Café Restaurant


WIR HABEN AUCH WÄHREND DER UMBAUARBEITEN IM GUSTAV KLIMT-ZENTRUM (1. STOCK) IM WINTER GEÖFFNET!

Mit einem einzigartigen Blick über den Segelhafen auf den Attersee!


Außenansicht mit Terrasse. (© Gabriela Hilz)
Klimt Café (© Gabriela Hilz)
Klimt Cafe - Eis (© Gabriela Hilz)
Klimt Café - Kuchen (© Gabriela Hilz)
Klimt Café - Bar (© Gabriela Hilz)
Klimt Café (© Gabriela Hilz)
Klimt Café (© Gabriela Hilz)
Klimt Café (© Gabriela Hilz)


Gustav Klimt-Zentrum


Willkommen im Gustav Klimt Zentrum am Attersee!


Vergleichbar mit Claude Monets Giverny, Paul Cezannés Provence und Egon Schieles Krumau präsentiert sich der Attersee als einzigartige Wirkungsstätte von Gustav Klimt (1862-1918). Der weltberühmte Maler verbrachte die Sommermonate zwischen 1900 und 1916 regelmäßig in dieser Region. Hier am Attersee entstand der überwiegende Teil seiner über 50 bekannten Landschaftsgemälde und bis heute begeistern diese Werke Kunstliebhaber aus aller Welt.

Erleben auch Sie einen Hauch dieser Atmosphäre vor Ort!

Ein Besuch im Klimt-Zentrum, ein Spaziergang am Klimt-Themenweg oder eine Schifffahrt am Attersee eröffnen Ihnen die Klimtschen Wege und seine beeindruckenden Motive zu Lande und von der Seeseite aus.

Klimts jährliche Sehnsucht "nach dort" wird auch Sie faszinieren!









Gustav Klimt Zentrum (© Gabriela Hilz)
Gaustav Klimt Zentrum (© Michael Maritsch)
Gaustav Klimt Zentrum (© Michael Maritsch)
Gustav Klimt Zentrum (© Michael Maritsch)
Gustav Klimt Zentrum (© Michael Maritsch)
Gustav Klimt Zentrum (© Museum Leopold, Wien)
Gustav Klimt Zentrum (© Museum Leopold, Wien)
Gaustav Klimt Zentrum (© Michael Maritsch)
Blick von der Dachterrasse (© Gabriela Hilz)


Käthe Zwach Galerie


Frei:Raum für Kunst / Frei:Raum für Begegnung Die beiden großzügigen Geschoße der neu gestalteten Galerie, der klassisch angelegte Innenhof zwischen alter Villa und neuem Teil, Skulpturentechnik und Wandelwege mit Aussicht geben Seminaren, Vorträgen, Lesungen, Modeschauen, ... eine reizvolle zusätzliche Dimension.

Der 1. Stock ist zur Gänze GUSTAV KLIMT gewidmet!


Galerie Zwach Eingang (© Gabriela Hilz)
Galerie Zwach Innenhof (© Gabriela Hilz)
Galerie Zwach (© Käthe Zwach Galerie)
Galerie Zwach (© Käthe Zwach Galerie)
Galerie Zwach Skulpur beim Eingang (© Gabriela Hilz)
Galerie Zwach Gustav Klimt 1. Stock (© Gabriela Hilz)
Galerie Zwach 1. Stock Gustav Klimt (© Gabriela Hilz)
Galerie Zwach 1. Stock Gustav Klimt (© Gabriela Hilz)
Ausstellung (© Galerie Zwach)
Galerie Zwach Rosen (© Gabriela Hilz)


Seeschloss Kammer


Das Seeschloss Kammer befindet sich in Privatbesitz und ist nur von außen zu besichtigen! Mit der Bestellung der Schaunberger als Vögte erscheint 1249 mit Haidfalk von Chamer, (Hæidfolcho de Chamer) erstmals der Name Kammer auf.

1260 wird erstmals eine Burg Kammer erwähnt. Diese „Veste Camer im Adersee", das spätere Schloss Kammer, wurde auf einer kleinen Insel im See von den Schaunbergern zum verwaltungsmäßigen Zentrum des Attergaues ausgebaut. In der „Schaunberger Fehde“ zwischen dem Habsburger-Herzog Albrecht III. und Graf Heinrich von Schaunberg, eroberte Reinprecht II. von Wallsee 1380 die Wasserburg. Anlässlich des Friedensschlusses von 1383 waren die Schaunberger gezwungen, Kammer an den Herzog zu verkaufen.

Die nun landesfürstlichen Attergauer Herrschaften Attersee/Kogl, Frankenburg und Kammer wurden als Pfand vergeben. Gleich 1383 war der Landeshauptmann von Oberösterreich Heinrich IV. von Wallsee erster Pfandinhaber. 1483 folgen die Jörger und ab 1499 waren es die Herren von Polheim.

1540 kaufte der reiche Hanns Hofmann, Freiherr von Grüenpüchel und Strechau, Kammer als freies Eigentum, 1570 erfolgte der Rückkauf von Kammer durch die Habsburger. Zur Deckung von Schulden musste Kaiser Rudolf II. die Herrschaften schließlich 1581 an seinen Kämmerer und Botschafter in Spanien, Hans Freiherr von Khevenhüller veräußern. Er wurde 1593 zum Grafen erhoben. Seine drei Herrschaften Frankenburg, Kogl und Kammer bildeten nun die Grafschaft Frankenburg.

Die Wasserburg, die nur über eine Zugbrücke zu erreichen war, wurde zwischen 1622 und 1649 wesentlich vergrößert (Bau des Rittersaales).

1710 wurde die Wasserburg unter der Leitung des Linzer Barockbaumeisters Michael Prunner großzügig in ein Schloss umgebaut und erhielt die heutige Gestalt. Prunner plante auch das Ensemble der um einen runden Platz gruppierten Wirtschaftsgebäude. Mit über 10.000 Gulden Jahresertrag war Kammer ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor. 1750 gehörten zur Herrschaft Kammer immerhin 674 Untertanen. Von den ursprünglich vier Torbögen mussten jedoch die beiden Bögen über der Straße aufgrund des steigenden Autoverkehrs im 20. Jahrhundert geschleift werden (Nordtor 1938, Südtor 1971).

Bemerkenswert ist auch die Schlosskapelle, deren Altar vom Barockkünstler Franz Josef Holzinger geschaffen wurde.

Schloss Kammer war bis 1848 Sitz eines Landgerichtes. 1837 fand hier die letzte öffentliche Hinrichtung statt. Der zum Tode durch den Strang verurteilte Raubmörder wurde um 9 Uhr gehängt und die Leiche zur Abschreckung bis 6 Uhr abends am Galgen hängen gelassen.

Die Familie Khevenhüller blieb bis 1903 im Besitz des Schlosses. Aus finanziellen Gründen musste Ida, die Tochter des letzten oberösterreichischen Khevenhüller den Besitz an die Oberösterreichische Landeshypothekenanstalt abgeben.

Die Lindenallee, welche von den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden zum Schloss führt, hat Gustav Klimt in einem seiner berühmten Attersee-Bilder dargestellt.

Schloss Kammer gelangte nun in bürgerlichen Besitz, der aber anfangs häufig wechselte. 1925 kam das Schloss an die Familie Jeszensky und 1994 an die Familie Max-Theurer.

Quelle: www.atterwiki.at

Schloss Kammer (© Ferienregion Attersee-Salzkammergut)


Villa Paulick


Die Villa Paulick gehört zu den bekanntesten Villen in Seewalchen.
Friedrich Paulick, k.u.k. Hoftischler in Wien, erbaute sich 1877 in Seewalchen eine Villa mit 432 m² Grundfläche, die bald als Sehenswürdigkeit galt. Friedrich Paulick, k.u.k. Hoftischler in Wien, erbaute sich 1877 in Seewalchen eine Villa mit 432 m² Grundfläche, die bald als Sehenswürdigkeit galt.

Es heißt, als einmal ein Kunde nicht zahlen konnte, bot dieser Paulick sein Grundstück in Oberösterreich an. So kaufte Paulick am 24. Dezember 1875 vom Wiener Bürger Isidor Zehdnicker das 876 Klafter (= ca 3150 m²) große Grundstück um 1500 Gulden (fl.).

Mehr über die Villa Paulick




Villa Paulick (© Ferienregion Attersee-Salzkammergut)


Wegbetreuer

Gemeindeamt Schörfling


Herzlich willkommen bei der Marktgemeinde Schörfling am Attersee.

Marktplatz 32, 4861 Schörfling am Attersee
Tel.: +43 7662 3255
E-Mail: gemeinde@schoerfling.ooe.gv.at
Web: www.schörfling.eu

Höhenprofil

Höhenprofil: Gustav Klimt Themenweg

Eignung

Für jedes Wetter geeignet
Für Gruppen geeignet
Für Schulklassen geeignet
Kinderwagentauglich
Für Familien geeignet

Preise

allgemeine Preisinformation:

Leigebühr AUDIO-Guide € 3,-- gegen Vorlage eines gültigen Dokumentes z.B. Führerschein, Reisepass, Personalausweis

Zahlungsmöglichkeiten


  • Bar

Social Media & Bewertungen

Sehenswertes / Infrastruktur

Minigolf

Hauptstraße
4861 Schörfling am Attersee
Telefon:
+43 664 2725245
Web:

Gemeindeamt Schörfling

Marktplatz 32
4861 Schörfling am Attersee
Telefon:
+43 7662 3255
E-Mail:
Web:

Kontakt & Service


Ferienregion Attersee-Salzkammergut

Hauptstraße 30

Telefon:
+43 7662 2578
E-Mail:
Web:
Web:


Wir sprechen auch:

Erreichbarkeit/Anreise


Auto:
Von Salzburg über die A1 - Ausfahrt Seewalchen
Von Wien/Linz über die A1 - Ausfahrt Schörfling oder Seewalchen
Vom Westen - Bad Ischl-Weißenbach-Steinbach-Weyregg-Schörfling-Parkplatz Kmmer

Bahn:
Aus Salzburg bzw. Linz/Wien kommend bis Attnang-Puchheim oder Vöcklabruck - weiter mit der mit der Kammer Bahn bis BH Kammer Schörfling oder mit dem Bus Haltestelle Kammer-Agerbrücke oder Seewalchen-Agerbrücke

Flugzeug:
Von Salzburg über die A1 - Ausfahrt Seewalchen
Von Wien/Linz über die A1 - Ausfahrt Schörfling oder Seewalchen

Wanderweg

Gustav Klimt Themenweg

Schörfling am Attersee

Dauer: 1.3 h

Länge: 2 km

Höhenmeter: 22m

Schwierigkeit:

Panorama:

Besondere Eigenschaften


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Details - Wandern

  • Themenweg

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