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Kulturwanderweg

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Besondere Eigenschaften
kulturell interessant
Verpflegungsmöglichkeit
Haustiere sind herzlich willkommen
für jedes Wetter geeignet
für Familien geeignet
für Gruppen geeignet

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4853 Steinbach am Attersee
  • Ausgangspunkt: Der Steinbacher Kulturwanderweg ist kein Rundweg. Sowohl Ausgangs- als auch Zielpunkt sind indivduell wählbar. Je nach Lust, Laune und Kondition können mehrere Stationen erwanderd werden.
  • Zielort: 4853 Steinbach am Attersee
Dauer: 5 Stunden
Länge: 10 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 37m
Niedrigster Punkt: 472m
Höchster Punkt: 509m

Schwierigkeit:

leicht

Panorama:

tolles Panorama

Wegbelag:

  • Wanderweg

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Frühwinter
Entdecken Sie kulturelle und historische Steinbacher Kleinode und spazieren Sie auf den Spuren bekannter Künstler, die ihre Sommerfrische am Attersee und im Besonderen in Steinbach am Attersee verbracht haben.

Auf 14 Station gibt es von Steinbach am Attersee über Seefeld bis nach Weißenbach am Attersee jede Menge Wissenswertes zu entdecken. Sie können alle Stationen einzeln besuchen oder mehrere verbinden.

Im Infobüro in Steinbach am Attersee erhalten Sie den Folder Kulturwanderweg.


Pfarrkirche zum heiligen Andreas
Die Lage auf dem Hügel über dem See dürften nach Funden von Götterstatuen bereits Kelten und Römer für eine Kultstätte genutzt haben. Die Bauzeit des heutigen Gotteshauses ist nicht genau bekannt, jedoch wird die Entstehung des Turmes mit etwa 1410 angenommen.
Der quadratische gotische Turm beherbergt in seiner rechteckigen Glockenstube ein Zügenglöcklein von 1410 und ein Geläute von drei Glocken, 1950 geweiht.


Binder-Krippe in der Pfarrkirche
Im Eingangsbereich der Kirche befindet sich links ein hervorragendes Werk heimatlicher Bildschnitzkunst. Franz Binder schnitzte die Figuren aus Lindenholz, sie sind bis zu 70 cm hoch. Für manche Gesichter soll der Künstler die Vorbilder aus der Ortsbevölkerung genommen haben. Der akad. Bildhauer Franz Binder verstarb 1988.


Wiener Kapelle am Kirchenweg
Die Wegkapelle aus der Mitte des 17. Jahrhunderts gehört zum Wienerbauerngut. Das schmiedeeiserne Gitter zeigt die Jahreszahl 1740. Aus dieser Zeit stammen auch die Fresken aus dem Leben Jesu, die bei einer Renovierung der Kapelle in den siebziger Jahren unter vielen Verputzschichten entdeckt wurden. 1995 wurde die Kapelle von der Besitzerfamilie erneut restauriert und präsentiert sich nun als gutes Beispiel für ländliches Bauwerk.


St. Nikolaus Kapelle in Weißenbach
Liegenschaftsschenkungen in Weißenbach an das Bistum Salzburg lassen einen sehr frühen christlichen Seelsorgestützpunkt vermuten. Der Zeitpunkt der Entstehung der Salzburger Eigenkirche St. Nikolaus ist jedoch unbekannt. Es gibt einen Ablassbrief von ihr aus dem Jahre 1341, ihre letzte urkundliche Erwähnung stammt aus 1450. Möglicherweise wurde die Kirche durch einen Bergsturz verschüttet.
Durch den von Steinbach nach Weißenbach führenden Nikoloweg blieb die namentliche Erinnerung an den Patron der Schiffsleute geweihten Kirche erhalten. 1954 erwarb die Österreichische Nationalbank den gesamten Hotelbesitz in Weißenbach und im Zuge der Umbauten erfolgte auch der Neubau der St. Nikolaus Kapelle, in der seit 1956 in den Sommermonaten Messfeiern und Andachten abgehalten werden. Im Inneren der Kapelle befinden sich mehrere Holzskulpturen des heimischen Bildhauers Franz Binder.


Hausmühle in Kaisigen
Die von einem oberschlächtigen Mühlrad angetriebene Bauernmühle aus dem 18. Jahrhundert ist ausschließlich aus Holz gebaut und voll funktionstüchtig. Vorführung im Sommer jeden Dienstag.


Heimathaus in Seefeld
Vor der Mündung des Kienbaches in den See steht das "Huthaus", ehemals Unterkunft der k.u.k. Salinenforste. Diese hatten hier einen "Aufsatz", wo das den Bach herunter getriftete Holz lagerte, bevor es per Plätte über den See nach Weißenbach transportiert wurde.
Das für die Sudpfannen in Ebensee zur Salzgewinnung benötigte Holz wurde im Weißenbachtal mittels eines Hallholzaufzuges, über die Wasserscheide gehoben, um über den Weißenbach in die Traun zu gelangen. Dieser Aufzug war von 1722 bis 1968 in Betrieb, sein Modell ist im "Huthaus" eingerichteten Heimatmuseum in Betrieb und kann in den Monaten Juli und August jeden Mittwoch (oder gegen Voranmeldung) besichtigt werden.


Komponierhäuschen Gustav Mahler in Seefeld
Im Sommer 1893 entdeckte Gustav Mahlers Schwester Justine in Steinbach am Attersee im Ortsteil Seefeld ein Gasthaus, das ein ruhiges Quartier versprach. Mahler arbeitete damals an seiner 2. Sinfonie und wollte die 3. Sinfonie beginnen. Um absolut ungestört zu sein, ließ er in Absprache mit dem Besitzer für folgenden Sommer auf einer großen Wiese zum See hinunter einen kleinen Ziegelbau errichten. Im Juni 1894 war nach zwei Wochen Aufenthalt der Schlusssatz der 2. Sinfonie vollendet. Der Rest des Sommers und die beiden folgenden waren der Arbeit an der 3. Sinfonie gewidmet. Das Häuschen fand in den folgenden Jahrzehnten verschiedene Verwendungen – so existierte es noch, als das zunehmende Interesse an Gustav Mahler in den achtziger Jahren die Idee aufkommen ließ, es zur Gedenkstätte zu widmen. 1983 wurde es näher an den See gerückt und vollständig renoviert. Die kleine Schausammlung im Komponierhäuschen wird von der Internationalen Gustav-Mahler Gesellschaft betreut. Eine Besichtigung ist jederzeit möglich, Schlüssel an der Rezeption des Gasthofs Föttinger.


Gustav Mahler Gedenkstein bei der Schiffsanlegestelle
In der gepflegten Anlage beim Landungssteg wurde 1996 aufgrund der 100 jährigen Vollendung der 3. Sinfonie von der Gemeinde Steinbach ihrem berühmtesten Sommergast ein Gedenkstein gewidmet. Der Platz wurde sehr bewusst gewählt: Da es die Straße Weyregg-Steinbah noch nicht gab konnte Mahler, von der Kaiserin-Elisabeth-Westbahn her kommend, nur per Schiff nach Steinbach gelangen.


Bleibtreu-Villa in Seefeld
Die Schauspielerin Hedwig Bleibtreu wurde 1893 an das Hoftheater in Wien engagiert, fünf Jahre später wurde sie Hofschauspielerin und erhielt 1906 einen lebenslangen Vertrag. Sie heiratete ihren Kollegen Alexander Römpler, nach dessen Plänen 1909 im Ortsteil Seefeld eine Sommervilla mit prachtvollem Ausblick über den See zum Schafberg gebaut wurde. Gleich nach Beginn des ersten Weltkrieges stiftete Hedwig Bleibtreu die Villa samt Einrichtung für Verwundete der k.u.k. Armee. Als Erholungsheim für Offiziere des Bundesheeres ist es noch heute in Benützung.


Franz-Stoß-Weg in Forstamt
Der 1890 in Wien geborene Franz Stoß nahm neben dem Jurastudium Schauspielunterricht und war erstmals 1929/30 am Wiener Volkstheater engagiert. Bis 1977 war er Direktor des Theaters in der Josefstadt. In den sechziger Jahren ließ er ein Refugium in Steinbach bauen, das er in seiner aktiven Zeit und in der Pension sehr schätzte.


Doderer-Villa in Forstamt (siehe auch Künstlerweg)
Heimito von Doderer wohnte von Februar bis Mai 1946 im Haus seines Onkels Richard von Doderer im Forstamt und verfasste in dieser Zeit seinen monumentalen Roman "Die Strudelhofstiege".


Wolter-Häuschen in Weißenbach (siehe auch Künstlerweg)
Gemeinsam mit ihrem Gatten Graf O`Sullivan de Grass erwarb sie 1885 zwei alte Häuser, welche sie zu stilvollen Sommervillen umbauen ließ.

Franz-von-Schönthan-Allee (siehe auch Künstlerweg)
Die Kastanienallee welche von Weißenbach in Richtung Burgau führt, ist nach ihm benannt.


Friedrich Gulda in Weißenbach(siehe auch Künstlerweg)
Friedrich Gulda lebte von 1962-2000 in Weißenbach.

Quelle: Folder Steinbacher Kulturwanderweg

Höhenprofil

Kontakt & Service

Ferienregion Attersee-Salzkammergut
4853 Steinbach am Attersee

Telefon: +43 7663 401
E-Mail: info.steinbach@attersee.at
Web: www.attersee.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

Tour - Details

Details - Wandern

  • Themenweg

Lage

Erreichbarkeit/Anreise

Auto:
Von Wien/Linz über die A1 – Abfahrt Schörfling am Attersee – dann noch 17 km über die B 152 Weyregg am Attersee nach Steinbach am Attersee
Von Salzburg über die A1 – Abfahrt Mondsee – dann noch 25 km über Unterach am Attersee - Weißenbach am Attersee nach Steinbach am Attersee
Von Norden über die A8 - Abfahrt Ried - zur Stadt Ried ca. 4 km, dann noch 60 km über Frankenburg – Gampern – Schörfling am Attersee – Weyregg am Attersee nach Steinbach am Attersee
Von Süden über Bad Ischl - von Bad Ischl sind es noch 25 km - nach ca. 4 km nach links abzweigen - übers Weißenbachtal zum Attersee – in Weißenbach am Attersee rechts nach Steinbach am Attersee abbiegen

Bahn:
Von Wien/Linz/Wels kommend bis Vöcklabruck oder Attnang-Puchheim und weiter mit dem Bus oder Taxi nach Steinbach am Attersee
Von Salzburg bis Vöcklabruck oder Attnang-Puchheim und weiter mit dem Bus oder Taxi nach Steinbach am Attersee oder alternativ BHF Vöcklamarkt und mit der Attergaubahn bis Attersee - weiter mit dem Schiff nach Steinbach am Attersee

FAHRPLAN:

Parken

  • Parkplätze: 5

Öffnungszeiten

ganzjährig

Preise

Allgemeine Preisinformation:

kostenlos

Eignung

  • Für jedes Wetter geeignet
  • Für Gruppen geeignet
  • Für Schulklassen geeignet
  • Für Kinder geeignet (jedes Alter)
  • Für Familien geeignet

An der Strecke

Der weltbekannte Komponist Gustav Mahler wird immer wieder mit einem Gasthaus des 19. Jahrhundert am Attersee in Zusammenhang gebracht.. Gustav Mahler wohnte 1893-1896 im Gasthof Föttinger und...

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Touren

4853 Steinbach am Attersee

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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

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• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Wanderweg
Startort: Steinbach am Attersee

Dauer: 5 h

Länge: 10 km

Höhenmeter: 37m

Schwierigkeit:

Panorama: